Terrassensanierung – gesetzte und staunasse Flächen instand setzen
Setzungen, Staunässe und aufquellendes Holz – typische Schäden bei älteren Terrassen. Die Sanierung behebt die Ursachen und stellt die Funktionsfähigkeit dauerhaft wieder her.
Das Problem:
Fehlendes oder unzureichendes Gefälle, mangelhafte Untergrundverdichtung und fehlende Hinterlüftung führen zu Wasseransammlungen, Frostrissen und Verformungen der Terrassendielen. Die Folge: wackelnde Flächen, Moosbewuchs und beginnende Fäulnis.
Die Lösung:
Die alte Terrasse wird vollständig demontiert. Der Untergrund wird auf Tragfähigkeit geprüft und bei Bedarf durch eine verdichtete, frostsichere Tragschicht aus Schotter ersetzt. Eine neue Unterkonstruktion aus Aluminium oder druckimprägniertem Kiefernholz wird exakt ausgerichtet – mit integrierten Distanzhülsen für die notwendige Hinterlüftung und einem Gefälle von 2–3 % für den kontrollierten Wasserabfluss.
Materialien:
Für die neue Oberfläche kommen tropische Harthölzer wie Bangkirai, Teak oder Cumaru zum Einsatz – besonders dicht, härtebeständig und von Natur aus witterungsfest. Die Dielen werden fachgerecht auf der Unterkonstruktion montiert und bilden eine dauerhaft belastbare, optisch ansprechende Terrassenfläche.
Zusatzleistungen:
Treppen, Geländer und Podeste werden passgenau erneuert oder angepasst. Die fachgerechte Entsorgung von Altholz und Bauschutt ist selbstverständlich inklusive.
Das Ergebnis:
Eine dauerhaft standsichere, wasserableitende und optisch überzeugende Terrasse – mit deutlich längerer Lebensdauer als die ursprüngliche Fläche.